Packen für Neuseeland ist der Endgegner jeder Reiseplanung. Du stehst vor Deinem leeren Koffer und fragst Dich, wie zur Hölle Du Ausrüstung für vier Jahreszeiten in 23 Kilo quetschen sollst. Kennst Du das? Gut, denn Du bist nicht allein.
Die Wahrheit ist: Die meisten Reisenden schleppen zu viel mit und haben am Ende doch das Falsche dabei, wenn der Regen im Fjordland waagerecht kommt.
Das ändern wir heute. Ich verspreche Dir, dass Du nach diesem Artikel genau weißt, was in Deinen Rucksack gehört und was Du getrost zu Hause lassen kannst. Hier ist Dein Fahrplan für das perfekte Gepäck:
Was Dich in diesem Artikel erwartet?
Wir klären endgültig, warum Baumwolle Dein Feind ist und Merino Dein bester Freund.
Du erfährst, wie Du den unerbittlichen Sandflies entkommst, ohne Dich in Chemie aufzulösen.
Ich zeige Dir, wie Du 80 Liter Gepäck in einem 6-Quadratmeter-Campervan organisierst, ohne wahnsinnig zu werden.
Wir sprechen Tacheles über die neuen DOC-Preise 2026 und darüber, wie Du bei der Biosecurity-Kontrolle keine 400 Dollar Strafe zahlst.
Bist Du bereit, Deinen Koffer wie ein Profi zu packen? Dann lass uns loslegen.
Warum Du in Neuseeland keine Mode-Preise gewinnst
Kennst Du das Gefühl, wenn die Sonne Dich grillt, während Deine Füße im Matsch versinken? Willkommen in Aotearoa.
Neuseeland ist nicht das Land für weiße Leinenhosen oder empfindliche Seidenblusen. Es ist das Land, in dem der Regen nicht nur von oben fällt, sondern dank der „Roaring Forties“ auch von der Seite peitscht. Es ist der Ort, an dem Du morgens auf einem Gletscher frierst und nachmittags am Strand verbrennst. Das Klischee von „Four Seasons in one Day“?
Es ist kein Klischee. Es ist eine Warnung.
Ganz wichtig: Ein Tagesrucksack mit gutem Belüftungssystem verhindert, dass Du völlig verschwitzt am Ziel ankommst.
Diese Packliste für Neuseeland ist nicht für den Touristen, der im klimatisierten Bus von Souvenirshop zu Souvenirshop gekarrt wird. Sie ist für Dich. Wenn Du bereit bist, nach nassem Farn zu riechen, Sandflies aus Deinem Kaffee zu fischen und die vielleicht schönste Zeit Deines Lebens zu haben. Ob Du im engen Campervan um die Südinsel kurvst oder als „Koffer-Krieger“ im Mietwagen unterwegs bist: Hier erfährst Du, was Du wirklich benötigst.
Kein Bullshit. Nur Ausrüstung, die funktioniert, wenn es darauf ankommt.
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8 Tipps zu den Sandflies in Neuseeland
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Die Top 10 Neuseeland Südinsel Highlights
1. Das Fundament: Wie Du trocken bleibst, wenn der Himmel über den Alpen aufreißt
Glaubst Du mir nicht? Warte ab, bis Du im Milford Sound stehst.
Das Fjordland bekommt bis zu 8.000 Millimeter Regen pro Jahr ab. Das ist keine Nässe, das ist eine physikalische Gewalt. Wenn Du hier mit einer 10-Euro-Plastiktüte als Poncho ankommst, wirst Du leiden. Deine Wanderausrüstung in Neuseeland muss ein gutes Niveau haben, auch wenn Du nur Tageswanderungen machst.
Merino ist Dein Gott (sorry, Baumwolle).
Lass Deine Baumwoll-Shirts zu Hause. Baumwolle tötet („Cotton Kills“), weil sie im nassen Zustand jede Isolationsfähigkeit verliert. In Neuseeland schwörst Du auf Merino. Warum?
Der Anti-Stink-Faktor: Du kannst ein Merino-Shirt (150–200 g Stärke) sieben Tage im Camper tragen, ohne dass Dich Deine Reisebegleitung aus dem Auto wirft. Die Faserstruktur schließt Bakterien ein. Das spart Dir teure Waschsalon-Besuche (ca. 6 NZD pro Ladung).
Die Magie der Sorptionswärme: Wenn Merino nass wird, erzeugt es durch eine chemische Reaktion Wärme. Das rettet Dir den Hintern, wenn Du auf dem Routeburn Track plötzlich im Nebel stehst.
Die Shell: Deine Lebensversicherung
Schau uns an. Im Fjordland gehört die Dusche von oben einfach dazu.
Vergiss „wasserabweisend“. Du benötigst „wasserdicht“. Und zwar richtig.
Für 2026 empfehle ich eine Jacke mit mindestens 20.000 mm Wassersäule. Gore-Tex Pro oder ähnliche Membranen sind hier Gold wert. Achte auf „Pit Zips“ (Reißverschlüsse unter den Armen).
Die Luftfeuchtigkeit im neuseeländischen Busch liegt oft bei 100 %, da atmet keine Membran mehr von allein. Du musst mechanisch lüften, sonst wirst Du von innen nass vor Schweiß.
Pro-Tipp
Unterschätz das Wetter nicht. Ein kleiner Regenschirm ist oft praktischer als man denkt!
Pack einen kleinen, aber sturmfesten Regenschirm ein.
Das ist Gold wert, wenn in Milford der Regen aus Kübeln hinunterkommt.
Schuhe und Daypack: Dein mobiles Basislager
Dein Tagesrucksack muss einiges mitmachen. Platz für Snacks, Wasser und die Kamera ist Pflicht.
Trailrunner oder Wanderstiefel? Die ewige Debatte. Wenn Du schwere Lasten trägst (Mehrtageswanderungen), nimm Stiefel. Der Boden ist oft voller Wurzeln, Matsch und Geröll.
Aber das Wichtigste für Deine Packliste Neuseeland Einreise: Die Schuhe müssen klinisch sauber sein. Kein Krümel Erde darf mehr in der Sohle stecken. Dazu später mehr beim Thema Biosecurity.
Der Daypack-Hack: Für Tageswanderungen (z. B. Tongariro Crossing) benötigst Du einen Rucksack, der atmet. Mein Favorit ist der Osprey Stratos 26*. Warum? Wegen des gespannten Netzrückens („AirSpeed“). Er hält den Rucksack von Deinem Rücken fern, sodass der Wind durchziehen kann. Glaub mir, bei einem steilen Aufstieg in der neuseeländischen Sonne ist das Gold wert. Dazu kommt eine integrierte Regenhülle: in NZ Pflicht, nicht Option.
Mein Town-Outfit-Hack:
Pack genau ein Set für die Zivilisation ein (z. B. eine saubere Jeans und ein Hemd/eine Bluse). Du wirst es nur in Auckland, Wellington oder Queenstown benötigen. Den Rest der Zeit interessiert es niemanden, wie Du aussiehst.
Deine Fragen zu Kleidung in Neuseeland, meine Antworten!
Benötige ich wirklich Regenhosen? Ja. Wenn der Wind den Regen horizontal treibt, sind Deine Oberschenkel in 5 Minuten durchnässt. Hypothermie droht auch im Sommer.
Reicht eine Softshell? Nein. Für die Nordinsel im Sommer vielleicht, aber in den Südalpen ist sie nutzlos gegen den Dauerregen.
2. Camper-Spezial: Platz sparen und Nerven schonen im Van
Romantik pur, oder? Aber Vorsicht: Sobald die Sonne weg ist, wird es im Camper frisch.
Du hast Dich also für die Packliste für Neuseeland-Camper entschieden? Gute Wahl. Nichts schlägt das Aufwachen direkt am Lake Pukaki. Aber Dein Lebensraum schrumpft auf 6 Quadratmeter. Chaos ist Dein Feind.
Weichgepäck statt Hartschale
Kommst Du mit zwei riesigen Hartschalenkoffern an, hast Du verloren. Im Camper gibt es keinen Platz dafür. Du wirst jede Nacht Tetris spielen, um das Bett zu bauen. Nimm große Reisetaschen oder Rucksäcke, die Du leer zusammenfalten und in irgendeinem Staufach verschwinden lassen kannst.
Meine Empfehlung:Der Sojourn™ Wheeled Travel Pack 28″/80L von Osprey* Er ist der Hybrid, den Du benötigst. Er hat Rollen wie ein Koffer (für den Flughafen), aber ein vollwertiges Tragesystem wie ein Rucksack (wenn der Weg zum Camper schlammig ist). Und das Beste: Er ist flexibel genug, um in die schmalen Stauräume unter der Sitzbank im Van gequetscht zu werden. Hartschale bricht, Sojourn passt sich an.
Das „Hausboot-Prinzip“: Organisation ist alles
Im Van ist es wie auf einem Boot: Alles muss seinen festen Platz haben.
Rutschfeste Hausschuhe / Dicke Socken: Der Boden im Camper ist nachts eiskalt und oft rutschig. Du willst nicht mit Deinen dreckigen Straßenschuhen in Deinen Wohnbereich. Pack Dir ein Paar gemütliche Hüttenschuhe oder dicke Wollsocken („Possum-Merino“ Mix gibt es vor Ort!) ein.
Das Gewürz-Kit: Ein Fehler, den fast jeder macht: Man kauft am ersten Tag riesige Packungen Salz, Pfeffer und Öl, und wirft am Ende 90 % weg. Kaufe daher eher kleine Packungen oder schau beim Vermieter. Dort sind häufig Regale, in denen solche Sachen von vorherigen Campern stehen: kostenlos zum Mitnehmen.
Ziploc-Beutel und Tupper: Ameisen und Mäuse gibt es auch in Neuseeland. Verschließe angebrochene Lebensmittel immer luftdicht. Ziplocs sind auch super, um nasse Badesachen zu isolieren.
Das Dashboard-Trockner-System
Im Van wird nichts trocken. Die Luftfeuchtigkeit ist zu hoch.
Nutze das Armaturenbrett während der Fahrt als Trockner. Die Sonne knallt durch die Frontscheibe, die Lüftung bläst warme Luft. Das ist der effektivste Ort, um Socken und Handtücher zu trocknen.
Deine Fragen zum Campen in Neuseeland, meine Antworten!
Soll ich Campingstühle mieten? Nicht unbedingt. Vermieter nehmen oft 25 NZD pro Stuhl. Bei „The Warehouse“ oder „Kmart“ kaufst du sie neu für 15 NZD.#
Benötige ich eine Wäscheleine? Unbedingt. Spann die Camping Wäscheleine* im Van oder zwischen Bäumen (wo erlaubt). Pack auch ein paar Wäscheklammern ein oder kaufe eine Kombiwäscheleine.
3. Mietwagen und Hotel: Flexibilität auf vier Rädern
Du bist eher der Typ „festes Dach über dem Kopf“? Eine Packliste für eine Neuseeland Rundreise mit dem Mietwagen erfordert andere Strategien. Du wechselst oft alle zwei Tage das Hotel. Das bedeutet: Koffer rein, Koffer raus.
Packing Cubes: Ordnung im Chaos
Nutze Packwürfel. Ein Würfel für Shirts, einer für Unterwäsche, einer für Elektronik. Du lebst aus dem Koffer, und ohne Cubes explodiert Dein Gepäck spätestens an Tag 3.
Die „Chilly Bin“ (Kühlbox)
Das erste, was Du im Supermarkt kaufst, ist eine styroporisolierte Kühlbox (in NZ liebevoll „Chilly Bin“ genannt). Selbst im Mietwagen willst Du kalte Getränke und frischen Käse für das Picknick am Strand. Hotels haben oft nur winzige Kühlschränke.
4. Die „Soul-Essentials“: Damit Dich die Natur nicht auffrisst
Neuseeland ist wunderschön, aber es versucht aktiv, Dich zu beißen oder zu verbrennen.
Die Sonne ist ein Laser
Das Ozonloch über der Antarktis lässt grüßen. Die UV-Strahlung ist hier bis zu 40 % intensiver als in Europa. Du verbrennst nicht in 30 Minuten, Du verbrennst in 10.
Achte auf Kleidung mit dem Standard AS/NZS 4399. Ein normales weißes Baumwollshirt lässt zu viel durch. Creme Dich ein (LSF 50+), auch wenn es bewölkt ist. Ernsthaft.
Der Kampf gegen die Sandflies
An der Westcoast der Südinsel und im Fjordland warten sie auf Dich. Kleine schwarze Biester, die nicht stechen, sondern beißen. Und es juckt wochenlang.
Chemie-Keule: „Bushman“ mit hohem DEET-Anteil hilft. Löst aber auch Plastik auf (Vorsicht bei Sonnenbrillen!).
Natürlich: „Goodbye Sandfly“. Ein lokales Wundermittel aus Mandelöl und Manuka. Riecht gut, wirkt super, muss aber öfter aufgetragen werden. Kauf es vor Ort.
Deep Dive: Alles über die Biester und die besten Strategien, um nicht wahnsinnig zu werden, findest Du in meinem Spezial-Artikel: Hilfe gegen Sandflies in Neuseeland.
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8 Tipps zu den Sandflies in Neuseeland
First Aid und Reiseapotheke: Dein Sicherheitsnetz
Apotheken („Chemists“) gibt es nur in größeren Orten. Wenn Du im Outback bist, bist Du auf Dich allein gestellt.
Blasenpflaster (Compeed): Pflicht. Die Wege sind rau, die Füße schwellen an. Kauf die große Packung.
Gegen Übelkeit: Die Straßen in NZ winden sich wie Aale. Auch wenn Du sonst nie seekrank wirst, nimm etwas gegen Reiseübelkeit mit (z. B. Vomex), besonders für Fährfahrten oder die Serpentinen nach Coromandel.
Schmerzmittel und Antiseptikum: Ibuprofen und eine Jodsalbe für kleine Kratzer (die sich im feuchten Klima schnell entzünden können) gehören in jedes Set.
5. Tech und Admin: Verbunden bleiben im Outback
Hier wird es ernst für 2026. Die Regeln haben sich geändert.
Dry Bags: Der Regen-Schutzwall
Wie im Tropenregenwald von Borneo gilt auch im Fjordland: Was nicht im Dry Bag* ist, wird nass. Punkt. Packe Deine Wertsachen (Pass, Kamera, Handy) in wasserdichte Packsäcke. Wenn Du eine Kajaktour im Milford Sound machst oder vom plötzlichen Starkregen überrascht wirst, sind diese Beutel Deine letzte Rettung.
Das 12V-Dilemma und USB-Infrastruktur
Viele Neulinge fallen darauf rein: Die normalen Steckdosen im Van funktionieren nicht, wenn Du nicht am Stromnetz (Powered Site) eines Campingplatzes hängst. Wenn Du „Freedom Camping“ machst, bleiben die Steckdosen tot.
Die Lösung:
USB-Infrastruktur: Dein Camper hat meist nur einen Zigarettenanzünder vorn. Bring einen Mehrfach-USB-Adapter für den 12V-Slot mit (mindestens 2 Ports, idealerweise mit Fast Charging/USB-C). Sonst streiten sich Handy, Kamera und Powerbank um den einzigen Slot.
Inverter-Trick: Kauf Dir vor Ort (z. B. bei Supercheap Auto) einen kleinen 150W-Wechselrichter für den Zigarettenanzünder. Damit lädst Du Laptop und Drohnen-Akkus während der Fahrt.
Es werde Licht: Die Stirnlampe und analoges Entertainment
Unterschätze niemals die Dunkelheit in einem DOC-Camp ohne Strom. Wenn Du nachts aufs Plumpsklo musst, willst Du nicht mit dem Handy herumfuchteln, das Dir ins Klo fällt.
Pack eine Stirnlampe ein (idealerweise mit Rotlicht-Modus, um die Sterne nicht zu überstrahlen).
Und wenn es regnet?
In einem Camper ohne TV und Internet kann ein Regentag lang werden. Packe Kartenspiele, ein gutes Buch ein, oder lade Dir Filme offline auf Dein Tablet. Das ist der „Hausboot-Vibe“, der auch im Camper nützlich sein kann.
Mobilfunk: Dein Draht zur Außenwelt (wenn er existiert)
Wusstest Du, dass Du in Neuseeland oft kilometerweit kein WLAN hast? Hol Dir am besten direkt am Flughafen eine lokale SIM-Karte.
Vergiss das Roaming aus Europa. Die Gebühren sind der schnellste Weg, Dein Reisebudget zu verbrennen. Hol Dir eine lokale SIM-Karte. Spark oder One NZ (ehemals Vodafone)?
Die ewige Debatte. Auf der Südinsel und im Outback hat Spark oft leicht die Nase vorn. Du kannst Dir schon vorab eine E-SIM (z. B. Airalo) besorgen, aber die lokalen „Travel Packs“ mit viel Datenvolumen sind oft preiswerter.
Der Realitätscheck: Sobald Du die Zivilisation verlässt, ist Dein Smartphone nur noch eine Kamera: also im Fjordland, in den Southern Alps oder den Catlins. Kein Netz. Null. Lade Dir Karten offline herunter und genieße die Stille.
Die Kosten-Explosion: DOC Pass 2026
Die Geldscheine Neuseelands sind nicht nur hübsch, sondern zeigen auch die einzigartige Tierwelt.
Früher war Camping billig. Für die Saison 2025/2026 kostet der DOC Campsite Pass jetzt stolze 295 NZD pro Erwachsenen.
Lohnt sich das? Ja, wenn Du länger als 10–15 Nächte auf DOC-Plätzen stehst. Aber Achtung: Die „Great Walks“ Campsites sind ausgeschlossen!
Apps, die Leben retten
Google Maps ist okay, aber offline oft nutzlos für Camping-Details.
CamperMate / Rankers: Die Bibeln für Camper. Zeigen Dir offline Toiletten, illegale Campingzonen und Dump Stations.
6. Biosecurity: Der Endgegner am Flughafen Auckland
Das ist der wichtigste Teil dieses Artikels. Neuseeland nimmt Biosicherheit todernst.
Bei der Einreise musst Du die „New Zealand Traveller Declaration“ (NZTD) ausfüllen. Die Frage nach Wanderschuhen bei der Neuseeland-Einreise oder „Used Outdoor Equipment“ musst Du mit JA beantworten, wenn Du welche dabei hast.
Das Risiko: Wenn Du es verschweigst und sie finden Erde an Deinen Schuhen, zahlst Du sofort 400 NZD Strafe.
Die Vorbereitung:
Schrubbe Deine Wanderschuhe zu Hause. Die Sohle muss aussehen wie neu. Keine Samen, keine Erde.
Pack sie ganz oben in den Koffer. Du wirst sie am Flughafen vorzeigen müssen.
Zelte? Sie müssen trocken und sauber sein. Kein Schimmel, kein Gras.
7. Zusammenfassung: Die ultimative Checkliste
Hier ist die kondensierte Wahrheit für Deine Planung. Screenshot machen und abhaken.
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FAQ: Häufige Fragen zur Packliste für Neuseeland, meine Antworten!
Hier beantworte ich die Fragen, die mir Leser immer wieder stellen.
Darf ich Wanderschuhe einführen? Ja, absolut. Aber sie müssen sauber sein. Die Einfuhrbestimmungen Neuseelands sind streng in Bezug auf Erde und Samen, nicht auf das Schuhwerk an sich. Reinige sie penibel, bevor Du in den Flieger steigst.
Einfuhrbestimmungen Neuseeland Medikamente: Was muss ich beachten? Du darfst verschreibungspflichtige Medikamente für den Eigenbedarf (max. 3 Monate Vorrat) einführen. Du musst sie in der Originalverpackung lassen und eine Kopie des Rezepts (möglichst auf Englisch vom Arzt) dabei haben. Deklariere sie in der NZTD, wenn Du unsicher bist.
Work-and-Travel-Packliste: Was benötige ich zusätzlich? Wenn Du arbeitest (z. B. auf Obstplantagen), benötigst Du robuste Arbeitskleidung, die dreckig werden darf. Kauf Dir Gummistiefel („Gumboots“) vor Ort bei „The Warehouse“ für ein paar Dollar. Spar Dir das Gewicht im Koffer.
Backpacker Neuseeland Packliste: Schlafsack ja oder nein? Wenn Du im Camper mietest: Nein, Bettzeug ist meist dabei (check das vorher!). Wenn Du in Hostels schläfst: Ein leichter Hüttenschlafsack (Inlay) aus Seide oder Baumwolle ist hygienischer. Ein richtiger Schlafsack lohnt sich nur, wenn Du planst, in DOC-Hütten zu wandern.