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Die 14 schönsten Hannover Sehenswürdigkeiten und Tipps

Es hat mich für einen kurzen Aufenthalt nach Hannover verschlagen. Vielmehr bin ich wegen der cebit signals angereist, auf der es um Vorträge rund um das Thema Influencer und Marketing geht. Da ich natürlich nicht nur wegen der cebit reise, bin ich etwas länger geblieben und habe mir einige Hannover Sehenswürdigkeiten angeschaut.

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Hannover Sehenswürdigkeiten – Pulsierende Stadt an der Leine

Hannover kompakt!

Bundesland: Niedersachsen
Einwohner: 553.000
Wahrzeichen: Herrenhäuser Gärten, Neues Rathaus und Leineschloss
Kulinarische Spezialitäten: Lüttje Lage, Calenberger Pfannenschlag und Hannoversche Currywurst

Mittlerweile reise ich gerade in Deutschland sehr gerne mit der Bahn. Insbesondere, wenn die Verbindung gut ist. Nun, was soll ich sagen: Von Guxhagen nach Hannover benötige ich mit der Bahn gerade mal 1 ½ Stunden. Also ist das Verkehrsmittel schnell gewählt, um mir die cebit und die Hannover Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Als ich in Hannover aussteige und mich auf den Weg zu meinem Hotel mache, drehe ich mich noch einmal um. Wow, der Bahnhof in Hannover ist schon mal sehenswert. Wenn ich jetzt noch etwas weiter gehe und das Reiterstandbild mit drauf nehme … ja, schön.


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Top 10 Hannover Sehenswürdigkeiten Liste

  1. Markthalle von Hannover
  2. Marktkirche Hannover
  3. Altstadt von Hannover
  4. Rathaus Hannover
  5. Maschpark
  6. Maschsee
  7. Sprengel Museum
  8. Aegidienkirche
  9. Herrenhäuser Gärten
  10. Nanas von Niki de Saint Phalle

Hannover Highlights

1. Markthalle von Hannover

Ich biege in eine der Seitenstraßen ab, weil ich da doch gerade im Augenwinkel einen Kirchturm gesehen habe. Zunächst stoße ich aber auf die Markthalle in Hannover. Hmmm … von außen sieht die aber nicht so schön aus, wie die Markthallen, die ich sonst immer so sehe.

Aber ich gehe mal rein. Vielleicht gibt es ja etwas zu entdecken. Ich bin froh, dass ich nicht einfach vorbeigegangen bin. Die Markthalle ist ein kleiner Foodtempel und zur Mittagszeit gerade mega voll.

Hier gibt es zwar auch normale Markthallenstände. Aber die meisten Stände bieten Essen und Getränke an: italienisch, spanisch, bayrisch, schlesisch, südafrikanisch und und und. Alles duftet so lecker. Ich bin leider noch satt, daher schiebe ich mein Mittagessen noch etwas auf.

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2. Marktkirche Hannover

Ich stoße schließlich auf die Marktkirche St. Georgii et Jacobi, deren Kirchturm ich von Weitem gesehen habe. Es ist die Marktkirche von Hannover. Zunächst schlängele ich mich noch durch eine Hochzeitsgesellschaft, die darauf wartet, dass der Fotograf endlich alle Bilder vom Brautpaar im Kasten hat.

Ich gehe ja immer gerne in Kirchen. Die Türen stehen weit offen. Also hinein. Drinnen ist gerade eine Schulklasse und ein Lehrer doziert. “Noch Fragen?”. Na, so richtig will keiner.

Die Lehrerin gibt dann noch preis, dass sie morgen auf den Turm geht und bietet ihren Schülern an, mitzukommen. Begeisterung sieht anders aus.

Aber mein Interesse ist geweckt. Kirchturmbesteigung?! Da bin ich immer mit dabei. Ein Blick auf die Tafel zeigt mir aber, dass es bei diesem Besuch in Hannover nichts mit der Turmbesteigung wird.

Reisetipp: Die Turmführungen finden unregelmäßig an Freitagen oder Samstagen jeweils um 16:00 Uhr statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter 0511-364 370. Die Turmführung dauert 1,5 Stunden und kostet 3,- Euro. Dies habe ich einem Aushang in der Kirche entnommen. Auf der Website der Marktkirche sind derzeit leider keine Termine oder Infos bzgl. der Turmführung zu sehen.

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3. Altstadt von Hannover

Ich mache mich dann mal weiter und sehe im Augenwinkel einige Fachwerkhäuser. Fachwerk? In Hannover? Ja, recht ungewöhnlich. Aber hier in der Kramerstraße ist eine schöne Fachwerkstraße erhalten geblieben. Wobei. Das stimmt jetzt nicht so ganz.

Die Stadtplaner wollten zeigen, wie Hannover vor dem Krieg ausgesehen hat. Alle noch intakten Fachwerkhäuser in der Stadt wurden abgebaut. An dieser Stelle wurden sie zusammen wieder neu aufgebaut und ergeben so eine neue Altstadt von Hannover.

Die Straßenszene, die Du hier heute siehst, hat es so vor dem Krieg nie gegeben. Auch das Leibnizhaus, das hier am Holzmarkt steht, hatte einen anderen Standort. Im Rahmen dieser Maßnahme hat man es für das schöne Ensemble hier ebenfalls neu errichtet.

Malerisch steht der Oskar-Winter-Brunnen vor dem Haus und gibt dem Fachwerkensemble durch das Plätschern einen gemütlichen Klang.

Und jetzt noch an dem kleinen Ring drehen. Man sagt, dass man dann nach Hannover zurückkehrt oder sich etwas wünschen kann. Von den Hannoveranern wird er daher einfach nur „Wunschbrunnen“ genannt.

Bei den schönen Eindrücken, die ich hier bisher gesammelt habe, möchte ich mir Hannover auf jeden Fall noch einmal anschauen – also mal kräftig drehen.

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4. Rathaus Hannover

Wenige Gehminuten weiter baut sich vor mir das wunderschöne neue Rathaus von Hannover auf. Es ist ein imposantes Gebäude im klassizistischen Stil.

Statt eines Rathausturms haben die Hannoveraner sich für eine wuchtige Kuppel entschieden. In Anlehnung an den Reichstag in Berlin. Schließlich ist Hannover nicht irgendeine Stadt – so das damalige Selbstverständnis der Hannoveraner Bürger.

In der Halle betrachte ich die vier Ansichten der Stadt Hannover zu unterschiedlichen Zeiten. Auch hier beeindruckt die große Halle. Mit seiner Größe und Architektur gehört das Rathaus für mich zu den Top Sehenswürdigkeiten in Hannover.

Aber jetzt geht es erst mal nach oben. Denn Du kannst die Kuppel genauer gesagt die Aussichtsplattform der Kuppel besuchen. Für 3,50 Euro geht es dann mit dem Fahrstuhl auf die erste Ebene der Kuppel.

Und das ist nicht irgendein Fahrstuhl. Dieser Fahrstuhl ist einzigartig. Mit diesem Bogenaufzug geht es erst ganz normal senkrecht nach oben und dann knickt er im 17-Grad-Winkel ab.

Ein ungewöhnliches Gefühl. Und wenn Du Deinem Gleichgewichtssinn nicht mehr traust, einfach durch die Fensterluke im Boden oder Dach schauen.

Wenn Du ganz nach oben möchtest, musst Du noch ein paar Stufen die Treppe hinaufsteigen. Dann hast Du bei schönem Wetter einen 360-Grad-Blick über die Stadt.

Von hier oben kannst Du auch schon den Maschpark sehen, der sich vom Rathaus Richtung Maschsee erstreckt.

Turmauffahrt Neues Rathaus: 3,50 Euro

Website

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5. Maschpark

In seiner Mitte liegt der künstlich angelegte Teich, der an vielen Stellen Bänke zum Verweilen bietet.

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6. Maschsee

Als ich die Straßenkreuzung am Ende des Maschparks überquert habe, sehe ich schon die leichten Wellen, die durch die Sonne blau-silbrig glitzern.

Eine Gruppe von Mädchen sitzt auf einer kleinen Mauer und genießt das Sommerwetter mit einem Eis.

Eine Weile bleibe ich hier und schaue dem Segler bei seinen Runden auf dem Maschsee zu. Umringt von Palmen in großen Blumenkübeln erinnert mich der Moment ein wenig an den Gardasee.

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7. Sprengel Museum

Aber nun cultura! Mit gut gestärktem Magen geht es nun für mich ins Sprengel Museum. Dieses Museum für Moderne Kunst bietet zahlreiche eindrucksvolle Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert.

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Ich bin eigentlich ein Fan der klassischen Künste, lasse mich aber immer wieder auch auf die Moderne Kunst ein. Das soll im Fall des Sprengel Museums eine weise Entscheidung gewesen sein.

Auf zwei Ebenen wird in den Ausstellungsräumen Kunst etwa von Pablo Picasso bis Paul Klee, von Franz Marc und Kurt Schwitters gezeigt.

Dabei sind es sowohl Bilder als auch Skulpturen oder andere Kunstwerke. Natürlich ist auch wieder wirres Zeug dabei oder vier identische Leinwände in Blau.

Aber ich entdecke auch einige Werke, die mich von ihrer Idee, Umsetzung oder den Interpretationsmöglichkeiten ansprechen. So ist mir etwa das Werk „Skull“ von Niki de Saint Phalle aufgefallen.

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Zugegeben, an dem zwei Meter hohen Schädel kommt man auch nicht so leicht vorbei. Aber es sticht dann doch aus den übrigen Werken heraus.

Spannend fand ich auch die Kreationen von Günter Haese. Dies sind eigentlich eher handwerkliche Kunstwerke.

Aber diese sind von so filigraner Handwerkskunst und Kreativität, dass ich mir die einzelnen Werke lange angeschaut habe.

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Gerade bei Regenwetter ist das Sprengel Museum in Hannover eine meiner Top Hannover Sehenswürdigkeiten.

Website

Eintritt für die Sammlung des Museums und Sonderausstellungen:
7,- EUR, ermäßigt 4,- EUR
Freitags freier Eintritt


8. Aegidienkirche

Etwas weiter erblicke ich wieder ein Gebäude älteren Datums. Wobei von einem Gebäude hier nicht mehr die Rede sein kann. Es ist mittlerweile ein Mahnmal und eine besondere Sehenswürdigkeit in Hannover.

Die Stadtväter haben nach dem Krieg beschlossen, die Aegidienkirche nicht mehr aufzubauen. Die vom Krieg arg zerstörte Kirche wurde als Mahnmal zur Erinnerung an den 2. Weltkrieg in dieser Form stehen gelassen.

Das Dach des Kirchenschiffes wurde nicht wieder errichtet, sodass ich aus der Kirche frei in den Himmel schauen kann.

Ein Anblick, den ich bisher nur in Irland erlebt habe, wo viele Klöster, Burgen und Türme im Mittelalter und der frühen Neuzeit zerstört und nicht wieder aufgebaut worden sind.

Von Hiroshima, einer der Partnerstädte von Hannover, wurde eine Glocke gespendet, die unten im Kirchturm hängt.

Die Ruinde der Aegidienkiiche ist eine der beeindruckendsten Hannover Sehenswürdigkeiten
Die Ruinde der Aegidienkiiche ist eine der beeindruckendsten Hannover Sehenswürdigkeiten
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9. Herrenhäuser Gärten

Die Königlichen Gärten von Herrenhausen sind eine der Hannover Sehenswürdigkeiten, die Du Dir auf keinen Fall bei Deinem Besuch der Stadt entgehen lassen solltest. Er ist einer der bestgepflegten Gärten in Deutschland.

Hier findest Du Tausende von Blumen und Pflanzen, deren Wege zahlreiche Brunnen und Skulpturen im Barock- und Renaissancestil beherbergen.


Eine der meistbesuchten Hannover Sehenswürdigkeiten

Nicht umsonst sind sie mit mehr als einer halben Million Besuchern pro Jahr der am meisten besuchte Ort in Hannover.

Diese Gärten sind vor 300 Jahren von Herzogin Sofia für Ludwig XIV. angelegt worden und wurden fast sofort zum Symbol der Stadt, ein Muss in Hannover.

Eine besondere Attraktion ist die Große Fontäne mit Springbrunnen. Sie befindet sich im Süden der Herrenhäuser Gartenanlage. Ihre Wasserstrahlen schießen über 70 Meter in die Höhe.

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Besonderes Highlight: Die Grotte von Niki de Saint Phalle

Die Grotte von Niki de Saint Phalle war ursprünglich eine Wasserkaskade, die zu den Herrenhäuser-Wasserspielen gehörte.

Die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle gestaltete die Grotte in einem modernen Stil, da sich die historischen Dekorationen nicht mehr in der Grotte befanden. Gleichzeitig war dies auch das letzte Werk vor ihrem Tod.

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10. Nanas von Niki de Saint Phalle

Bekannt ist Hannover aber auch für seine Nanas. Hannover hatte eine besondere Beziehung zu der umstrittenen Künstlerin Niki de Saint Phalle.

Drei Nanas von Niki de Saint Phalle stehen am Leibnizufer der Leine. Mit ihren Kurven und bunten Farben bringen die Nanas Sophie, Charlotte und Caroline einen bunten und fröhlichen Touch in die Stadt.

Nanas waren nicht immer willkommen

Diese Skulpturen waren zum Zeitpunkt ihrer Aufstellung sehr umstritten. Aber heute sind sie eine der ausgefallensten Hannover Sehenswürdigkeiten und werden von den Bürgern sehr geliebt.

Die opulenten Frauenskulpturen mit üppigen Formen sind unter freiem Himmel an der Leine, auf der sogenannten Skulpturenmeile in der Brühlstraße, zu sehen.

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Weitere Hannover Attraktionen

11. Landesmuseum Hannover

Auf dem Rückweg zum Hotel komme ich noch am Landesmuseum Hannover vorbei, welches Kunst und Geschichte aus sieben Jahrhunderten beherbergt.

Die Zeit reicht für mich nicht, um noch eine Runde durch die Ausstellung zu drehen. Aber im Vorbeigehen ist ein Blick auf das Gebäude im Neorenaissance-Stil im Sonnenlicht auch sehr schön.

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12. Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis

Die Kirche liegt im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt und ist vom Zentrum nur wenige Gehminuten entfernt. In der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis befindet sich die Grabstätte des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, der in Hannover bis zu seinem Tod gelebt hat. Deswegen wird die Kirche häufig auch Leibniz Kirche genannt.


13. NordLB

Einen Bau ganz anderer Art erblicke ich wenige Gehminuten weiter. Direkt neben dem neuen Rathaus hat sich die NordLB ein architektonisches Denkmal gesetzt. Wild gewürfelte Kuben schwingen sich in die Höhe.

Aber nicht höher als das Rathaus. Damit musste sich die NordLB zufriedengeben. Von außen schön anzusehende, moderne Architektur. Von innen soll der Bau aufgrund der vielen Glasfronten im Sommer wie ein Terrarium sein. Extravaganz hat eben immer ihren Preis.

Für ein Foto bei Sommerhimmel ist es aber ein Traum.

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14. Leibnizufer und Flohmarkt

Besonders schön ist ein Spaziergang am Leibnizufer. Zahlreiche Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Überall am Ufer gibt es neben den oben erwähnten Nanas weitere Kunstwerke zu entdecken. Am Samstagmorgen findet am Leibnizufer auch ein Flohmarkt statt.

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Fazit meines Städtetrips nach Hannover

Das waren sie: meine Top 10 Sehenswürdigkeiten in Hannover. Gut. Wer mitgezählt hat, der wird die ein oder andere Sehenswürdigkeit zusätzlich gezählt haben.

In der Tat habe ich am Wegesrand bei meinem Besuch der Landeshauptstadt von Niedersachsen die ein oder andere Sehenswürdigkeit mehr entdeckt. Aber die siehst Du ja dann auch, wenn Du meine kleine Hannover Tour machst.

Hannover hat jedenfalls so viel zu bieten, dass ich beschlossen habe, hier noch einmal herzukommen. Einige Museen finde ich sehr spannend und würde mir diese gerne anschauen. Zudem stehen auch die Herrenhäuser Gärten auf meiner Liste der Sehenswürdigkeiten in Hannover.


Restaurant Tipps Hannover

Der Spaziergang durch Hannover bei diesem schönen Wetter hat mich hungrig gemacht. Ich kehre in das bell’ARTE direkt am Sprengel Museum ein – vielmehr kehre ich aus. Das Wetter ist so traumhaft, dass ich es mir auf der Terrasse gemütlich mache.

Die Szenerie und der Blick auf den Maschsee wird nur durch die vierspurige Straße zwischen dem See und mir getrübt. Dafür entschädigt mich der Insalata con pesce grigliato und das Glas Weißwein. Dolce vita in Hannover.

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Karte mit Sehenswürdigkeiten in Hannover

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Ein Kommentar

  1. Lieber Nicolo,

    da hast du ja tolle Fotos aus Hannover mitgebracht! Ein sehr schöner Bericht. Ich finde es interessant, dass du einigen Sehenswürdigkeit eine extra Erwähnung gibst, die bei vielen anderen Reisebloggern total untergegangen sind. Das freut mich sehr!
    Wenn du wiederkommst, gebe ich dir gerne eine Privatführung zu Ecken, die du noch nicht gesehen hast. :)
    Liebe Grüße
    Anna

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