Die 20 schönsten Städte in Griechenland: Ein Rausch aus Salz, Stein und Geschichte

Du liebst Griechenland. Das Licht, das Essen, diese unvergleichliche Energie.

Aber seien wir ehrlich: Du hast keine Lust mehr auf überfüllte Strände und Touristen-Nepp, sondern suchst nach Orten, die noch echte Gänsehaut verursachen.

In diesem Artikel zeige ich Dir 20 Städte, die genau das liefern: pures, ungeschminktes Griechenland-Feeling. Von der rauen Schönheit des Nordens bis zur eleganten Insel-Architektur.

Was Dich in diesem Artikel erwartet?

  • Wir reisen von der Akropolis in Athen bis zu den bunten Kapitänshäusern auf Symi.
  • Du erfährst, wie Du die touristische Oberfläche durchbrichst und das echte Griechenland schmeckst.
  • Ich verrate Dir die Logistik-Updates für 2026, damit Dich neue Eintrittspreise und „Resilienz-Gebühren“ nicht kalt erwischen.
  • Wir entdecken unterschätzte Perlen auf dem Festland und Inselstädte, die noch Seele haben.

Bist Du bereit für Salz, Stein und Geschichte? Dann lass uns gemeinsam eintauchen.


Warum Du Griechenland erst in den Städten wirklich verstehst

Vergiss die Hochglanz-Prospekte von Santorin für eine Sekunde. Ernsthaft, leg sie weg. Wenn Du die Seele dieses Landes suchst, findest Du sie nicht am Pool einer 1000-Euro-Suite, sondern im Lärm der Gassen, im Schatten uralter Platanen und dort, wo der Beton auf Geschichte trifft.

Griechenland riecht nicht nach Sonnencreme. Es riecht nach gegrilltem Oktopus, nach heißem Asphalt, nach Jasmin und einer Prise Abgasen. Es ist ein sensorischer Überfall.

Willst Du wissen, wo das echte Leben spielt?

Reiseblogger Nicolo Martin lächelt glücklich vor der Kulisse des antiken Parthenon-Tempels auf der Akropolis in Athen.
Mein Akropolis-Tipp für Dich: Geh direkt morgens um 8 Uhr hoch, bevor die großen Reisegruppen kommen.

Der Realitätscheck: Die üblichen Verdächtigen (und warum ich andere liebe)

Wir müssen reden. Über Parga und Santorin. Ja, sie sind wunderschön. Sie sind die Supermodels unter den griechischen Destinationen. Aber willst Du wirklich Deinen Urlaub damit verbringen, in einer Schlange zu stehen, nur um das gleiche Foto von einer blauen Kuppel zu machen wie drei Millionen andere Menschen vor dir?

Mein Pivot für Dich:

  • Du willst Parga? Nimm Kavala. Parga ist hübsch, aber Kavala ist ein echtes, blaues Amphitheater mit einer Geschichte, die dir nicht nur China-Souvenirs verkaufen will.
  • Du willst Santorin? Nimm Ermoupoli. Santorin hat den Sonnenuntergang, aber Ermoupoli auf Syros hat den aristokratischen Stolz und eine Seele, die man nicht mit einer Kreuzfahrtgruppe teilen muss.

Bereit für die echte Tour? Hier sind die schönsten Städte in Griechenland, sortiert nach echtem Erlebniswert, nicht nach Instagram-Likes.


I. Die schönsten Städte Griechenlands auf dem Festland

Das Festland ist 2026 dein bester Freund. Warum? Weil die Inflation auf den Inseln dank der „Resilienz-Gebühr“ und Logistik zuschlägt, während du hier noch ehrliches Essen für ehrliches Geld bekommst.

1. Athen: Wo Du zwischen Ruinen und Rooftop-Bars das Chaos liebst

Der Parthenon-Tempel auf der Akropolis in Athen unter strahlend blauem Himmel mit Besuchern im Vordergrund.
Ein Trip nach Athen ohne die Akropolis ist wie ein Ouzo ohne Eis – es fehlt das Wesentliche.

Athen ist ein wunderschönes Monster. Es ist laut, es ist dreckig, und wenn du morgens um 6 Uhr auf dem Lykabettus stehst, während der Smog noch schläft, ist es der schönste Ort der Welt. Mein Highlight war nicht die Akropolis in der Mittagshitze (tu dir das nicht an!), sondern das Bier danach im Schatten von Psirri.

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Highlights: antike Steine und der Beat der Großstadt

  • Die Akropolis: Pflichtprogramm, aber Achtung: Seit der Preisreform 2025 kostet der Spaß 30 €. Buche den 8:00 Uhr Slot. Sei pünktlich. Keine Diskussion.
  • Plaka & Anafiotika: Das älteste Viertel. Ja, touristisch, aber wenn du dich in den Gassen von Anafiotika verläufst, fühlst du dich wie auf einer Insel.
  • Exarchia: Das Herz der Rebellion. Hier gibt es die beste Street-Art und den ehrlichsten Kaffee.
  • Lykabettus-Hügel: Der beste Panoramablick über das weiße Betonmeer bis zur Ägäis.

Mini-Tipps: So überlebst Du den Großstadt-Dschungel

  • 2026 Reality-Check: Pass in der Metro auf deine Sachen auf. Die Strecke Flughafen–Syntagma ist ein Paradies für Taschendiebe.
  • Mini-Tipp: Hol Dir ein Souvlaki bei „Kostas“ am Agias Irinis Platz. Kein Tzatziki, nur rote Soße und Joghurt. Sei vor 14:00 Uhr da, sonst ist das Fleisch alle.
  • Anreise-Check: Flieg nach ATH. Vom Flughafen in die Stadt: Nimm den Bus X95 (5,50 €) direkt zum Syntagma-Platz oder buch dir ein Uber/FreeNow. Taxis von der Straße? Lass es, die Touristenfalle lauert.

Deine Fragen zu Athen, meine Antworten!

  • Lohnt sich der Akropolis-Pass noch?
    Nein, das klassische Kombiticket wurde faktisch abgeschafft. Du kaufst jetzt Einzeltickets. Budgetiere hart: 30 € für den Felsen, 15 € fürs Museum.
  • Ist Athen sicher?
    Ja, aber „Omonia“ bei Nacht ist… sketchy. Bleib in Plaka, Koukaki oder Psirri.

2. Thessaloniki: Warum Dein Magen hier sein Zuhause finden wird

Der historische Weiße Turm von Thessaloniki an der sonnigen Uferpromenade, im Hintergrund Menschen beim Spaziergang unter blauem Himmel.
Thessaloniki ist die Stadt für Genießer.

Wenn Athen der hektische Ehemann ist, ist Thessaloniki die entspannte Geliebte, die verdammt gut kochen kann. Hier geht es nicht ums Sehen, sondern ums Schmecken. Griechenland Städte definieren sich oft über Geschichte, aber Thessaloniki definiert sich über Bougatsa.

Highlights: Wo Geschichte auf Kalorien trifft

  • Der Weiße Turm: Das Symbol der Stadt. Geh rauf für den Blick, bleib unten für den Spaziergang.
  • Ano Poli (Oberstadt): Ein Dorf mitten in der Metropole mit byzantinischen Mauern und einem Blick, der süchtig macht.
  • Modiano-Markt: Frisch renoviert, aber das Herz schlägt noch. Hier kaufst du Gewürze, die deine Küche daheim retten werden.
  • Die Uferpromenade: 5 Kilometer Laufsteg. Hier trifft sich die ganze Stadt.

Mini-Tipps: So isst Du Dich glücklich durch den Norden

  • 2026 Reality-Check: Die Metro fährt endlich (Halleluja!), aber noch nicht zum Flughafen. Träum nicht davon.
  • Mini-Tipp: Probier „Bougatsa“ bei Giannis. Egal ob mit Creme oder Hackfleisch – es ist fettig, blättrig und wird dein Leben verändern.
  • Anreise-Check: Flughafen SKG. Von dort nimmst Du den Bus X1 (oder N1 nachts). Taxis sind okay, aber bestell sie per App (Beat/FreeNow), um den „Spezialpreis“ zu vermeiden. Zuganreise aus Athen? Dauert ewig, lieber fliegen.

Deine Fragen zu Thessaloniki, meine Antworten!

  • Wo gibt es das beste Essen?
    Vergiss die Touristen-Meile. Geh zu „Theologos“ in den Gassen oder iss Trigona (in Sirup getränkte Dreiecke) in Ano Poli.
  • Benötige ich einen Mietwagen?
    In der Stadt? Bist du wahnsinnig? Nein. Nur für Ausflüge nach Chalkidiki.

3. Nafplio: Die Stadt, die Deine romantischen Klischees rettet

Blick über eine sonnige Straße in Nafplio mit neoklassizistischen Gebäuden auf die mächtige Palamidi-Festung, die auf einem steilen Hügel thront.
Traust Du Dich nach oben? Über der Stadt thront die gewaltige Palamidi-Festung.

Nafplio war die erste Hauptstadt Griechenlands und man merkt es. Es ist fast zu hübsch. Poliertes Pflaster, venezianische Balkone, kein Müll. Es ist der perfekte Entzug von Athens Hektik.

Highlights: Romantik pur zwischen Festungen und Meer

  • Palamidi-Festung: 999 Stufen. Ich habe sie gezählt (und geflucht). Der Ausblick oben ist jede Schweißperle wert. Eintritt: stolze 20 €.
  • Bourtzi: Die Festung im Wasser. Nimm das kleine Boot rüber.
  • Syntagma-Platz: Das Wohnzimmer der Stadt. Hier sitzen Kinder, Opas und Katzen friedlich nebeneinander.

Mini-Tipps: Dein perfekter Kurztrip ohne Stress

  • Mini-Tipp: Ein Eis bei „Antica Gelateria di Roma“. Der Besitzer ist ein italienisches Unikat und das Eis ist pure Poesie.
  • Anreise-Check: Kein Flughafen. Du kommst per Mietwagen (ca. 2 Std. ab Athen, top Autobahn) oder mit dem KTEL-Bus ab Athen (Kifissos Station). Die Busse sind modern, pünktlich und kosten einen Bruchteil des Sprits.

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  • Wie lange sollte ich bleiben?
    2 Nächte sind perfekt. Nutze es als Basis für Epidaurus und Mykene.
  • Ist es sehr teuer?
    Die Unterkünfte in der Altstadt ja. Essen ist okay, solange du nicht direkt an der Hafenpromenade sitzt („Tourist Trap“ Alarm!).

4. Ioannina: Mystik am See und das Erbe der Osmanen

Luftaufnahme von Ioannina am Pamvotis-See mit der Aslan-Pascha-Moschee während eines stimmungsvollen, goldenen Sonnenuntergangs unter Wolken.
Griechenland kann auch See! Ioannina im Norden des Landes ist ein echter Geheimtipp.

Ioannina liegt an einem See, der oft im Nebel liegt, und hat eine Atmosphäre, die eher an einen Edgar Allan Poe Roman erinnert als an „Mamma Mia“. Es ist studentisch, lebendig und historisch tiefgründig. Einer der schönsten Städte in Griechenland für alle, die das Andere suchen.

Highlights: Nebel, Silber und osmanische Geheimnisse

  • Die Burg (Its Kale): Eine Stadt in der Stadt. Hier spürst du das osmanische Erbe.
  • Die Insel im Pamvotis-See: Keine Autos, nur Boote, Klöster und das letzte Versteck des Ali Pascha.
  • Silberschmiede-Museum: Klingt langweilig, ist aber fantastisch modern inszeniert.

Mini-Tipps: Eintauchen in die Mystik am See

  • Mini-Tipp: Vergiss deine Diät. Ioannina ist die Hauptstadt des Baklava. Probier das berühmte „Giannotiko“ – handgerollte, in Sirup getränkte Sünde. Es klebt, es ist mächtig, es ist perfekt.
  • Anreise-Check: Flughafen IOA (Inlandsflüge ab Athen). Oder der harte Weg: 3,5 Stunden Fahrt ab Thessaloniki über die Egnatia Odos (viele Tunnel, spektakuläre Berge). Per Bus machbar, aber zäh.

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  • Kann man im See baden?
    Besser nicht. Er ist wunderschön anzusehen, aber ökologisch… naja. Fahr lieber in die Berge oder zum Fluss Voidomatis.

5. Kastoria: Pelze, Kirchen und die Stille des Nordens

Luftaufnahme der Stadt Kastoria in Nordgriechenland, die auf einer Halbinsel im tiefblauen Lake Orestiada liegt, umgeben von grünen Bergen.
Hast Du schon mal eine Stadt gesehen, die fast komplett vom Wasser umschlungen wird?

Kastoria ist weit weg. Und das ist gut so. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel im Orestiada-See und ist vollgestopft mit byzantinischen Kirchen und alten Herrenhäusern der Pelzhändler.

Highlights: Pelz-Paläste und byzantinische Stille

  • Die Drachenhöhle: Stalaktiten direkt am Seeufer.
  • Doltsho Viertel: Hier stehen die alten Villen. Ein Spaziergang durch die Geschichte.
  • Panagia Mavriotissa: Ein uraltes Kloster, direkt am Wasser, wo die Stille fast ohrenbetäubend ist.

Mini-Tipps: Entschleunigung am Seeufer

  • Mini-Tipp: Mach den Spaziergang um die Halbinsel bei Dämmerung. Keine Autos, nur du, der See und die Vögel.
  • Anreise-Check: Du brauchst ein Auto. Punkt. Etwa 2 bis 2,5 Stunden ab Thessaloniki. Es gibt einen kleinen Flughafen, aber Flüge sind selten wie Schnee im August.

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  • Wann ist die beste Reisezeit?
    Herbst oder Winter. Wenn der See zufriert oder Nebel aufzieht, ist es magisch.

6. Kavala: Das blaue Amphitheater des Nordens

Das massive, historische Kamares-Aquädukt in Kavala mit seinen großen Steinbögen, die sich über die Häuser und Gassen der Stadt spannen.
In Kavala läufst Du buchstäblich unter der Geschichte hindurch!

Vergiss Parga. Kavala ist die echte „Stadt am Meer“. Sie baut sich wie ein Amphitheater den Hang hinauf. Oben die Burg, unten das blaue Meer, dazwischen ein römisches Aquädukt.

Highlights: Das blaue Amphitheater entdecken

  • Das Kamares-Aquädukt: Ein riesiges Ding mitten in der Stadt. Man fährt einfach drunter durch.
  • Die Altstadt Panagia: Steile Gassen, bunte Häuser, null Kitsch.
  • Das Imaret: Eine alte Koranschule, heute ein Luxushotel. Wenn du nicht dort schläfst, trink wenigstens einen Kaffee dort.

Mini-Tipps: Der Norden ohne Massentourismus

  • Mini-Tipp: Fahr 15 Minuten raus nach Philippi (UNESCO). Das ist Weltgeschichte ohne die Menschenmassen von Delphi. Nimm den normalen Stadtbus, kein teures Taxi.
  • Anreise-Check: Hat einen eigenen Flughafen (KVA), oft von deutschen Städten direkt angeflogen! Alternativ: 1,5 entspannte Stunden Autobahn ab Thessaloniki. Der Busbahnhof liegt zentral am Hafen.

7. Volos: Wo der Tsipouro niemals endet

Die hellbraune Steinkirche Agios Konstantinos und Eleni mit ihrem hohen Glockenturm direkt an der Uferpromenade von Volos unter einem weiten Himmel.
Die Hafenstadt Volos ist berühmt für ihre Gastfreundschaft

In Volos bestellst du kein Essen. Du bestellst Tsipouro. Das Essen kommt von allein. Diese Stadt hat das Konzept der „Meze“ perfektioniert. Es ist rau, es ist herzlich, es ist der Hafen der Argonauten.

Highlights: Auf den Spuren der Argonauten (und des Schnapses)

  • Die Tsipouradika: Über 600 kleine Tavernen. Geh nach Nea Ionia für die echten, nicht an die Hafenpromenade.
  • Athanasakeion Museum: Eines der besten Museen des Landes, wenn du auf alte Steine stehst.

Mini-Tipps: So bestellst Du Tsipouro wie ein Local

  • Mini-Tipp: Bestelle „Me Meze“. Sag dem Kellner nicht, was du willst. Vertrau ihm. Es kommt Fisch, Käse, Wurst, Magie.
  • Anreise-Check: Der Flughafen (VOL) ist meist charter-exklusiv. Realistischer: 2,5 Stunden Fahrt ab Thessaloniki oder 3,5 ab Athen. Parken in der Stadt ist Krieg – such dir ein Parkhaus.

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  • Ist das was für Kinder?
    Die Stadt ja, der Tsipouro nein. Aber der angrenzende Pilion (Berg der Zentauren) ist ein Paradies für Familien.

8. Kalamata: Wo das schwarze Gold wächst

Die große, gelb-weiße Kathedrale Ypapanti in Kalamata auf dem Peloponnes vor einem weiten Marmorplatz unter strahlend blauem Himmel.
Kalamata ist weit mehr als nur die Heimat der berühmten Oliven. Lust auf ein bisschen Pracht?

Kalamata war früher nur ein Transit-Ort. Heute ist es eine Destination. Dank der Autobahn bist du in 2,5 Stunden von Athen hier. Es ist die Hauptstadt der Oliven, aber sie kann mehr als nur Öl.

Highlights: Mehr als nur Oliven – Messeniens Herz

  • Die Altstadt (Paleos Poli): Rund um die Burg blüht das Leben.
  • Strandpromenade Navarinou: Kilometerlang. Palmen. Sonnenuntergang.
  • Burg von Kalamata: Ein fränkisches Erbe mit Blick über den Golf.

Mini-Tipps: Dein Roadtrip-Start in den Peloponnes

  • Mini-Tipp: Iss „Gournopoula“ (Spanferkel). Es wird an Straßenständen verkauft. Es ist fettig, die Haut kracht beim Reinbeißen – purer Rock ’n‘ Roll für den Gaumen.
  • Anreise-Check: Flughafen KLX hat im Sommer viele Direktflüge. Sonst: Ein perfekter Roadtrip ab Athen (ca. 2,5 Std.). Die Autobahn ist mautpflichtig (teuer!), aber leer und in Top-Zustand.

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  • Lohnt sich der Flughafen KLX?
    Absolut. Er spart dir den Athen-Traffic. Ideal für den Peloponnes-Start.

9. Galaxidi: Der aristokratische Ankerplatz der Kapitäne

Galaxidi ist der Ort, an dem du deine Seele entgiftest, nachdem du in Delphi warst. Es liegt nur 30 Minuten entfernt, fühlt sich aber an wie eine Insel, die am Festland festgemacht hat.

Highlights: Wo die Zeit der großen Kapitäne stehen blieb

  • Kapitänshäuser: Stein gewordener Reichtum der alten Segelschiff-Ära.
  • Hirolakas: Der zweite, ruhigere Hafen. Perfekt, um Steine ins Wasser zu werfen und nachzudenken.

Mini-Tipps: Ruhe finden abseits von Delphi

  • Mini-Tipp: Setz dich abends an die Mole. Bestell einen lokalen Wein. Beobachte einfach nur das Licht.
  • Anreise-Check: Nur per Straße. Ca. 3 Stunden ab Athen, vorbei an Delphi. Die Küstenstraße am Ende ist kurvig, aber ein Traum. Kein Zug, Busse sind okay, aber Auto ist Freiheit.

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  • Kann man hier baden?
    Ja, es gibt kleine Buchten, aber erwarte keine Sandstrände wie auf Kreta. Hier geht es um das klare Wasser und die Felsen.

10. Xanthi: Der Basar der Düfte zwischen Orient und Okzident

Xanthi ist Thrakien pur. Hier mischt sich der Balkan mit dem Orient. Kopfsteinpflaster, Minarette, Tabak-Geschichte. Es ist eine der schönsten Städte in Griechenland, von der kaum jemand spricht.

Highlights: Ein orientalischer Rausch für die Sinne

  • Die Altstadt: Ein Labyrinth. Jedes Haus erzählt eine Geschichte aus der Zeit, als Xanthi reich war.
  • Samstagsmarkt: Ein Rausch aus Farben und Gerüchen. Hier kauft die ganze Region ein.

Mini-Tipps: Süße Sünden und der Weg nach Thrakien

  • Mini-Tipp: Geh in die Konditorei „Papaparaskevas“ und kauf eine „Karioka“. Eine Schokopraline von der Größe einer Handgranate. Legendär.
  • Anreise-Check: Flieg nach Kavala (KVA) und nimm einen Mietwagen (40 Min). Oder den Bus ab Thessaloniki (2,5 Std.). Die Bahnverbindung ist… sagen wir, „kompliziert“ bis nicht existent.

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  • Ist es weit?
    Ja. Von Thessaloniki fährst du gut 2,5 Stunden. Aber für den Vibe lohnt es sich.

11. Monemvasia: Der Felsen, den Du niemals vergessen wirst

Stell dir vor, du lebst in einem riesigen Felsen im Meer. Das ist Monemvasia. Keine Autos, nur Gassen, Katzen und das Meer, das gegen die Mauern schlägt.

Highlights: Leben im Felsen wie im Mittelalter

  • Die Unterstadt: Hier spielt das Leben. Hotels, Cafés, alles in mittelalterlichen Mauern.
  • Agia Sophia (Oberstadt): Der Aufstieg ist steil, aber die Ruinenstadt oben ist gespenstisch schön.
  • Portello: Das Tor im Meer. Du kannst direkt von der Stadtmauer ins Wasser springen.

Mini-Tipps: Logistik-Tricks für die Festungsstadt

  • Mini-Tipp: Lass den Rollkoffer im Auto vor dem Damm. Ernsthaft. Du wirst ihn auf dem Kopfsteinpflaster verfluchen. Nimm einen Rucksack. Übernachte in der Burg, nicht draußen.
  • Anreise-Check: Ein epischer Roadtrip. 4 Stunden ab Athen, die letzte Stunde ist Kurven-Chaos. Alternativ: 1,5 Stunden ab Kalamata Flughafen. Parken vor dem Damm ist Pflicht – und im Sommer ein Geduldsspiel.

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  • Ist es teuer?
    Ja, die Übernachtung im Felsen kostet Aufschlag. Aber das Gefühl, im Jahr 1500 aufzuwachen? Unbezahlbar.

II. Die schönsten Städte Griechenlands auf den Inseln

Jetzt wird es salzig. Aber Achtung: Auf den Inseln gilt 2026 die „Climate Crisis Resilience Fee“. Dein Hotelzimmer kostet also pro Nacht extra Steuern. Budgetiere das ein!

12. Chania (Kreta): Venezianisches Erbe und kretische Dickköpfigkeit

Der venezianische Hafen von Chania auf Kreta bei einem farbenfrohen Sonnenuntergang mit der markanten rosa Kuppel der Janitscharen-Moschee.
Chania ist die vielleicht schönste Hafenstadt Griechenlands.

Chania ist die Königin. Venezianischer Hafen, ägyptischer Leuchtturm, osmanische Moscheen. Es ist fast zu schön, um wahr zu sein – und im August leider auch zu voll.

Highlights: Venezianischer Glanz trifft kretischen Stolz

  • Der venezianische Hafen: Geh einmal rum, aber iss hier nichts.
  • Splantzia-Viertel: Das „echte“ Chania. Hier sitzen die Locals unter der Platane.
  • Tabakaria: Das alte Gerberei-Viertel. Industrieller Chic am Meer.

Mini-Tipps: So umgehst Du die Touristenfallen

  • 2026 Reality-Check: Komm im Mai oder Oktober. Im August schieben sich die Massen durch die Gassen.
  • Mini-Tipp: Frühstück bei „Bougatsa Iordanis“. Sie machen sie mit Mizithra-Käse, nicht mit Creme. Einzigartig auf Kreta.
  • Anreise-Check: Flughafen CHQ ist top angebunden. Fähre nach Souda (ab Piräus) dauert die ganze Nacht (9 Std.), ist aber mit Kabine sehr entspannt.

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  • Wo soll ich essen?
    Geh weg vom Wasser. Such „To Staxi“ oder „Kouzina E.P.E.“. Hausmannskost, ehrlich und fair.

13. Rhodos-Stadt: Ein mittelalterlicher Rausch hinter dicken Mauern

Luftaufnahme vom Mandraki-Hafen in Rhodos-Stadt mit der kreisförmigen Festung St. Nikolaus auf einer Mole, umgeben von türkisblauem Wasser und Segelyachten.
Im Mandraki-Hafen von Rhodos-Stadt spürst Du den Geist der Ritterzeit bei jedem Schritt.

Die Altstadt von Rhodos ist UNESCO-Weltkulturerbe und fühlt sich an wie eine Filmkulisse für „Game of Thrones“. Ritterstraße, Großmeisterpalast – alles riesig, alles aus Stein.

Highlights: Eine Zeitreise zu den Rittern

  • Ritterstraße: Komm früh morgens (vor 9 Uhr), bevor die Kreuzfahrer einfallen.
  • Großmeisterpalast: Von außen eine Festung, von innen ein Museum.
  • Jüdisches Viertel: Ruhiger, authentischer, weniger Souvenir-Ramsch.

Mini-Tipps: Die Altstadt abseits der Kreuzfahrer

  • Mini-Tipp: Verlier dich absichtlich in den südlichen Gassen der Altstadt. Dort wohnen noch echte Menschen, Wäsche hängt über der Straße, Kinder spielen Fußball.
  • Anreise-Check: Flughafen RHO. Die Fähre ab Athen dauert ewig (13+ Stunden). Tu dir das nur an, wenn du „Slow Travel“ wirklich ernst meinst.

Deine Fragen zu Rhodos-Stadt, meine Antworten!

  • Brauche ich ein Auto in der Stadt?
    Auf keinen Fall. Du kannst eh nirgends parken. Nimm es nur, wenn du nach Lindos willst.

14. Rethymno (Kreta): Die kleine Schwester mit dem großen Herzen

Rethymno hat, was Chania fehlt: Einen riesigen Sandstrand direkt vor der Haustür. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus Blumen, venezianischen Portalen und Minaretten.

Highlights: Minarette, Gassen und endloser Strand

  • Fortezza: Die riesige Festung. Wenig Schatten, viel Aussicht.
  • Rimondi-Brunnen: Wasser tanken wie vor 400 Jahren.
  • Alter Hafen: Klein, bunt, aber Vorsicht vor den „Halleluja“-Kellnern, die dich reinziehen wollen.

Mini-Tipps: Familienurlaub mit Kultur-Bonus

  • Mini-Tipp: Besuch Giorgos Hatziparaskos in seiner Werkstatt. Er ist einer der letzten Meister des handgemachten Filoteigs. Dem Mann bei der Arbeit zuzusehen, ist wie Ballett.
  • Anreise-Check: Hat keinen eigenen Flughafen! Du fliegst nach Chania (1 Std. Transfer) oder Heraklion (1,5 Std.). Der Bus (KTEL) zwischen den Städten ist günstig und zuverlässig.

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  • Ist es gut für Familien?
    Perfekt. Die Altstadt ist flach (gut für Buggys) und der Strand ist direkt da.

15. Korfu-Stadt: Ein Hauch von Italien mitten in der Ägäis

Korfu (Kerkyra) ist nicht blau-weiß. Es ist ocker-gelb und venezianisch-rot. Es regnet hier mehr, deshalb ist alles grün. Die Stadt hat einen aristokratischen Touch, den du woanders vergeblich suchst.

Highlights: Ein Hauch von Italien und Cricket

  • Liston: Die Arkaden erinnern an Paris. Hier trinkt man teuren Kaffee und beobachtet Leute.
  • Alte Festung: Ein Koloss im Meer.
  • Spianada: Der größte Platz auf dem Balkan. Hier wird Cricket (!) gespielt.

Mini-Tipps: Aristokratisches Flair richtig genießen

  • Mini-Tipp: Such die „Mouragia“ Küstenstraße bei Nacht. Die Lichter spiegeln sich im Wasser, Albanien leuchtet drüben – pure Romantik.
  • Anreise-Check: Flughafen CFU (spektakulärer Landeanflug!). Wer mit dem Auto aus Italien kommt: Fähre nach Igoumenitsa, dann rüberhüpfen.

Deine Fragen zu Korfu-Stadt, meine Antworten!

  • Wann ist die beste Reisezeit?
    Zu Ostern. Wenn am Karsamstag die Tonkrüge von den Balkonen geworfen werden („Botides“). Es ist laut, voll und unglaublich.

16. Ermoupoli (Syros): Die stolze Aristokratin der Kykladen

Blick über die hellen Dächer von Ermoupolis auf Syros mit der imposanten Kirche St. Nicholas und ihrer blauen Kuppel vor dem tiefblauen Meer.
Ermoupolis ist die Hauptstadt der Kykladen und weit mehr als nur ein Fährhafen.

Ermoupoli ist die Hauptstadt der Kykladen und das merkst du. Hier wurde Geld verdient, Schiffe gebaut, Opern gehört. Es ist keine reine Touri-Kulisse, hier leben Menschen das ganze Jahr.

Highlights: Die stolze Hauptstadt der Kykladen

  • Vaporia-Viertel: Die Kapitänshäuser stehen direkt im Wasser („Klein-Venedig“, aber in echt).
  • Rathaus am Miaouli-Platz: Eines der fotogensten Gebäude Griechenlands.
  • Apollo-Theater: Eine Mini-Scala. Schau dir eine Aufführung an, wenn du kannst.

Mini-Tipps: Insel-Hopping für Fortgeschrittene

  • Mini-Tipp: Kauf „Loukoumia“. Syros ist berühmt für diesen türkischen Honig. Nimm die mit Rosenwasser.
  • Anreise-Check: Es gibt einen Flughafen, aber der ist winzig (nur Inlandsflüge). Nimm die Fähre ab Piräus. Highspeed: 2 Std., normale Fähre: 4 Std. Syros ist das Drehkreuz der Ägäis, du kommst überall hin.

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  • Wie sind die Strände?
    In der Stadt selbst badest du von Betonplattformen (Sternchen-Vibe!). Sandstrände gibt es in Galissas oder Kini (Bus/Taxi).

17. Mytilene (Lesbos): Zwischen Orient-Flair und Ouzo-Tradition

Die Uferpromenade von Mytilene auf der Insel Lesbos bei Sonnenuntergang, dominiert von der großen, beleuchteten Kuppel der Kirche Agios Therapon.
Die markante Kuppel von Agios Therapon wacht über den Hafen.

Lesbos ist riesig, rau und produziert 50% des weltweiten Ouzos. Mytilene ist laut, chaotisch und herrlich normal. Hier bist du kein Tourist, du bist Gast.

Highlights: Rauher Charme und Ouzo-Tradition

  • Die Burg: Riesig. Man verläuft sich darin.
  • Hafenpromenade: Villen aus der Zeit, als Lesbos reicher war als Athen.

Mini-Tipps: So erlebst Du das wahre Lesbos

  • Mini-Tipp: Trink deinen Ouzo nie ohne Essen. Bestell „Sardeles Pastes“ (gesalzene Sardinen) dazu. Das ist das Sushi des Volkes.
  • Anreise-Check: Flughafen MJT (tägliche Flüge ab Athen). Die Fähre ab Piräus ist ein Erlebnis, dauert aber die ganze Nacht. Nimm eine Kabine und wach entspannt im Hafen auf.

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  • Komme ich ohne Auto klar?
    In der Stadt ja. Auf der Insel nein. Die Distanzen sind enorm.

18. Symi: Die bunte Treppe zum Glück

Wenn du mit der Fähre in den Hafen von Gialos einfährst, klappt dir der Kiefer runter. Neoklassizistische Häuser in Ocker, Rot und Gelb klettern die harten Felsen hoch. Einer der schönste Städte in Griechenlands für Fotografen.

Highlights: Die schönste Hafeneinfahrt der Ägäis

  • Kali Strata: 500 Stufen hoch ins Dorf Chorio. Mach es morgens oder abends. Mittags stirbst du.
  • Panormitis-Kloster: Am anderen Ende der Insel. Ein Ort der Kraft.

Mini-Tipps: Der perfekte Tagesausflug (oder mehr)

  • Mini-Tipp: Bestell die „Symi-Garnelen“. Winzige Dinger, die man mit Schale frittiert und komplett isst. Wie Chips, nur aus dem Meer.
  • Anreise-Check: Kein Flughafen. Du fliegst nach Rhodos und nimmst die Fähre (ca. 1 Stunde). Die Anfahrt in den Hafen ist das schönste Erlebnis der ganzen Reise. Kamera bereithalten!.

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  • Reicht ein Tagesausflug?
    Die meisten machen das ab Rhodos. Aber wenn die Fähren um 16 Uhr weg sind, wird die Insel magisch. Bleib eine Nacht.

19. Mykonos-Stadt (Chora): Wo der Glamour im Labyrinth wohnt

Ja, es ist teuer. Ja, es ist voll. Aber Mykonos-Stadt ist architektonisch perfekt. Ein Labyrinth, gebaut um Piraten zu verwirren (und heute Touristen, damit sie mehr shoppen).

Highlights: Weiße Gassen und weltberühmte Mühlen

  • Little Venice: Häuser im Wasser. Drinks kosten hier 20 €, aber der Blick ist es einmal wert.
  • Kato Mili: Die Windmühlen. Das Wahrzeichen.
  • Paraportiani-Kirche: Ein weißer Traum aus organischen Formen.

Mini-Tipps: Luxus und Labyrinth clever navigieren

  • 2026 Reality-Check: Es gibt eine neue 20 € Gebühr für Kreuzfahrer.
  • Mini-Tipp: Steh um 6:00 Uhr auf. Geh durch die leeren Gassen, wenn die Party-Leute schlafen und die Ladenbesitzer den Boden wischen. Dann gehört Mykonos dir.
  • Anreise-Check: Internationaler Flughafen JMK oder Highspeed-Fähre ab Piräus/Rafina (2,5 bis 3 Std.). Im Sommer extrem busy, buche Transfer zum Hotel im Voraus, Taxis sind Mangelware.

Deine Fragen zu Mykonos, meine Antworten!

  • Ist es das Geld wert?
    Nur wenn du auf High-End-Lifestyle stehst. Wenn du Ruhe und Budget suchst: Lauf weg.

20. Spetses: Die Insel der Kutschen und der Heldinnen

Spetses ist „Old Money“. Hier macht die Athener Elite Urlaub. Keine privaten Autos, nur Pferdekutschen und Fahrräder. Es riecht nach Pinien und teurem Parfum.

Highlights: Elegante Villen und Pferdekutschen

Mini-Tipps: Autofrei glücklich im Saronischen Golf

  • Mini-Tipp: Miete dir ein E-Bike und umrunde die Insel (ca. 25 km). Es gibt tolle Buchten zum Baden, die du nur so findest.
  • Anreise-Check: Nur per Schiff! „Flying Dolphin“ ab Piräus (2,5 Std.). Wenn du mit dem Auto auf dem Peloponnes bist: Fahr nach Kosta und nimm das Wassertaxi (5 Min) rüber. Dein Auto muss am Festland bleiben.

Deine Fragen zu Spetses, meine Antworten!

  • Wie komme ich hin?
    Siehe oben. Achtung beim Flying Dolphin: Es ist laut und eng, aber schnell.

Fazit: Welcher griechische Stadttyp bist Du?

Griechenland ist nicht gleich Griechenland. Finde dein Match:

  • Für Klassik-Fans: Athen, Nafplio und Rhodos-Stadt. Hier spürst Du den Atem der Geschichte (und zahlst den Eintritt dafür).
  • Für Genießer: Thessaloniki, Volos, Kalamata und Xanthi. Deine kulinarische Reise beginnt hier. Preis-Leistung? Unschlagbar.
  • Für Schöngeister & Abenteurer: Ioannina, Symi, Monemvasia und Galaxidi. Das visuell berauschende Griechenland abseits der Massen.
  • Für Style-Junkies: Mykonos-Stadt, Spetses und Ermoupoli. Architektur trifft Lifestyle.

Pack Deinen Koffer. Nicht für den nächsten generischen Strandclub, sondern für die Gassen, in denen die Geschichte noch laut schreit. Kauf dir ein Ticket, solange die Schulter-Saison (Mai/Oktober) noch bezahlbar ist.


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FAQ: Städtereisen in Griechenland (Insider-Edition)

Ist Städtereisen in Griechenland 2026 teuer geworden?

Ja. Die „Klimakrisen-Resilienzgebühr“ macht Hotels teurer (bis zu 15 €/Nacht extra). Eintritte (Akropolis 30 €, Knossos 20 €) haben sich teils verdoppelt. Budgetiere großzügiger als früher.

Welches sind die schönsten Städte in Griechenland ohne Massentourismus?

Kavala, Ermoupoli (Syros), Ioannina und Galaxidi. Hier triffst du mehr Griechen als Touristen.

Brauche ich Bargeld?

Jein. In Athen/Thessaloniki zahlst du alles mit Karte (Apple Pay everywhere). In kleinen Dörfern oder für den Bus ist Bargeld aber immer noch König.

Wie sicher sind Athen und Thessaloniki?

Physisch sehr sicher. Aber Taschendiebstahl ist eine Plage. Trage deinen Rucksack vorne in der Metro oder nimm Uber. Lass das Handy nicht auf dem Tisch liegen.

Wann ist die beste Zeit für griechische Städte?

Mai und Ende September/Oktober. Juli und August sind in

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